Vom 18. bis 21. April fand fand in den Messelhallen Kassel das deutsche Finale des RoboCup 2024 statt.
Bundesweit gab es wieder 8 Turniere, auf denen man sich qualifizieren konnte.
Die besten 200 Schulteams aus ganz Deutschland gingen in Kassel in insgesamt drei Ligen, im Bereich Soccer, Rescue und der Kreativliga OnStage, in unterschiedlichen Disziplinen an den Start.
Vom Athenaeum nahmen 11 Schülerinnen und Schüler in 4 Teams in den Kategorien Rescue-Line-Entry (jünger als 14 Jahre) und OnStage am Wettbewerb teil.
Genial: Das Team "atheBlues" erkämpft den 2. Platz in der Kategorie "onStage" und darf zur Europameisterschaft.
die Teilnehmer an der RoboCup-DM vom Athenaeum
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der Pokal des Teams atheBlues
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Für die 10. Teilnahme der Robotik-Ag beim RoboCup wurden wir erneut vom Förderverein des Athenaeums finanziell unterstützt.
Hompage des Fördervereins
Die Fahrt nach Kassel mit 2 Fahrzeugen und sehr viel Equipment gestaltete sich dieses Jahr schwierig, da wir nicht den Bus vom Kreisjugendring nutzen konnten. Außerdem mussten wir auf der Fahrt nach Kassel mehrere zusätzliche Pausen einlegen, da die Aufregung einiger Teammitglieder extrem hoch war.
Untergebracht waren wir erneut im Schillerquartier in Kassel.
Die vier Tage in Kassel waren super anstrengend, aber auch interessant, da gleichzeitig der internationale Wettbewerb der Universitäts-Teams mit ihren Robotern in der Nachbarhalle auf dem Messegelände stattfand.
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Vorbereitung des gemeinsamen Abendessen im Schiller-Quartier
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Besuch bei den Profis in der Nachbarhalle
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Unsere Teams in der Kategorie OnStage
Bei OnStage müssen die Teams eine Live-Roboter-Performance kreieren, die eine Vielzahl von Technologien einsetzt, um ein Publikum zu begeistern. Dies umfasst Darbietungen wie Musik und Tanz, Geschichtenerzählungen oder Kunstinstallationen.
Die Teams werden ermutigt, kreativ, innovativ und unterhaltsam zu sein, sowohl bei der Gestaltung der Roboter als auch bei der Gestaltung der gesamten Aufführung.
Eine OnStage-Performance sollte Technologien auf neue, innovative Art und Weise einsetzen, die zuvor in OnStage-Performances nicht entwickelt wurden, und gleichzeitig einen Mehrwert für die Performance bieten.
Eine OnStage-Performance muss die Implementierung und Integration von Roboterfunktionen auf eine Art und Weise zeigen, die das dargestellte Thema oder die Geschichte visuell aufwertet oder einen Mehrwert schafft.
Bewertet werden ein Poster, ein Video und ein Interview zur technischen Demonstration der Performence-Elemente und die beste von zwei Aufführungen auf der großen Show-Bühne.
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technisches Demo-Poster von atheBlues
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technisches Demo-Video von atheBlues
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Die beiden Auftritte der atheBlues waren kompliziert, da die Bluetooth-Verbindungen zwischen dem Tablet, dem Bus und der Stadt ständig unterbrochen wurden. Zu viel Technik und Magnetfelder in der Nähe der Bühne.
Trotzdem wurde die Bühne gerockt. Immer wenn die Musik der Bluesbrothers in der Messehalle zu hören war, strömten die RoboCup-DM-Teilnehmer zur Bühne, um die Jungs tanzen und singen zu sehen.
Am Ende wurde die viele Arbeit mit einem Titel belohnt: Deutscher Vizemeister. Damit war die Qualifikation zur RoboCup-EM der Saison 2024 geschafft.
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Video der Performence von atheBlues
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Siegerehrung: Mariella, Mattis, Joshua und Jack aus dem Jahrgang 9
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Die atheStars präsentierten eine Show zum Thema "StarWars".
Mit Hilfe der vorhandenen VEX-IQ-Roboter wurde der Kampf zwischen Luce Skywalker und seinem Vater (Darth Vator) dargestellt.
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Maxim und Edwin aus dem Jahrgang 10
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Video der Performence von atheStars
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Unsere Teams in der Kategorie RescueLine Entry
In der Entry-Kategorie hatten sich zwei Teams mit 5 SuS der 7. Klasse vom Athe für die RoboCup-DM qualifiziert.
In dieser Kategorie müssen die Roboter so programmiert werden, dass sie auf einem Parcours einer schwarzen Linie folgen, an Kreuzungen in die
vorgegebene Richtung abbiegen, Hindernisse, Lücken, Bumper und Rampen auf dem Weg erkennen und überwinden können. Am Ende
erreichen die Roboter eine Rettungszone, wo sie Verletzte (Kugeln) erkennen und bergen sollen. Die Aufgaben sind vereinfachte
Fragestellungen, wie sie in der Forschung und Entwicklung von "echten" Such- und Rettungsrobotern gelöst werden müssen.
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Julia und Tim (Klasse 7fs3)
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Leon, Ole und Lajos (KLasse 7fs3)
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